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Nouryon will das abwasserfreie Chemiewerk

Auszeichnung für Nachhaltigkeit

Ein Chemiewerk braucht viel Wasser: Zur Kühlung, für die Produkte selbst, für die Prozesse. Entsprechend entsteht auch viel Abwasser – im Falle des Chemieunternehmens waren es vor Jahren noch 175 Millionen Liter. Doch nun ist das Unternehmen auf dem Weg zu einem abwasserfreien Chemiewerk. Dafür gab es einen Preis vom VCI.

Foto: Tobias Vieth
Die Nouryon-Mitarbeiter Andre Beckers (l.) und Christoph Boyer (2.v.r) freuten sich ebenso wie Nouryon Site Director Egbert Schasfoort darüber, dass Uwe Wäckers den Preis für den ersten Platz im Responsible-Care-Wettbewerb überreichte.
Die Nouryon-Mitarbeiter Andre Beckers (l.) und Christoph Boyer (2.v.r) freuten sich ebenso wie Nouryon Site Director Egbert Schasfoort darüber, dass Uwe Wäckers den Preis für den ersten Platz im Responsible-Care-Wettbewerb überreichte.

Von: Tobias Vieth
Ibbenbüren | Freitag, 26. Jun. 2020 - 10:57 Uhr

Manche der Ideen ist technisch alles andere als bahnbrechend. Bis vor Kurzem habe man bei Nouryon in Uffeln die Radlader regelmäßig mit Wasser abgespritzt, um sie vom Salz zu reinigen, sagt Andre Beckers, HSE&S Manager und Gewässerschutzbeauftragter des Chemieunternehmens. Ergebnis: Zusätzliches ...

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