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Zwischenbilanz: Sozialarbeit zahlt sich aus

Josef-Schule und Jugendkulturschuppen

Mit dem Umzug des Jugendkulturschuppens an die Nordstraße bieten sich der Josef-Schule neue Akzente für die Gestaltung ihrer Arbeitsgemeinschaften für den Nachmittagsunterricht. Das stellt Schulleiter Klaus Ganseuer zufrieden fest. Aber auch der offene Jugendtreff profitiert von der Zusammenarbeit. Darüber hinaus zahlt sich die Sozialarbeit an der Schule aus. Eine Zwischenbilanz.

Foto: Oliver Langemeyer
Die Vernetzung der Schulsozialarbeit an der Josef-Schule mit dem Jugendkulturschuppen klappt sehr gut. Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem gegenseitige Hinweise auf Veranstaltungen. Die beiden Schulsozialarbeiterinnen Sandra Jansing (r.) und Friederike Niepert tauschen sich zudem mit den Kolleginnen und Kollegen an den anderen Mettinger Schulen aus. Der Leiter der Josef-Schule, Klaus Ganseuer, ist mit der Entwicklung sehr zufrieden.
Die Vernetzung der Schulsozialarbeit an der Josef-Schule mit dem Jugendkulturschuppen klappt sehr gut. Die Zusammenarbeit umfasst unter anderem gegenseitige Hinweise auf Veranstaltungen. Die beiden Schulsozialarbeiterinnen Sandra Jansing (r.) und Friederike Niepert tauschen sich zudem mit den Kolleginnen und Kollegen an den anderen Mettinger Schulen aus. Der Leiter der Josef-Schule, Klaus Ganseuer, ist mit der Entwicklung sehr zufrieden.

Von: Oliver Langemeyer
Mettingen | Freitag, 10. Jan. 2020 - 16:40 Uhr

Klaus Ganseuer hatte es bereits während der jüngsten Sitzung des Schulausschusses gesagt: Mit der Einstellung von Friederike Niepert als weiterer Schulsozialarbeiterin vor gut anderthalb Jahren sei das Lehrerkollegium an der Mettinger Josef-Schule stark entlastet worden. Da bleibe wieder vielmehr...

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