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Hohe Haftstrafe für mehrfachen Einbruch

Bandendiebstahl auch in Riesenbeck

Wegen Bandendiebstahls in Rheine, Hörstel, Lengerich und eines besonders schweren Diebstahls zwischen dem 24. Januar und 12. Februar 2019 in Steinfurt wurde jetzt beim Schöffengericht in Rheine ein 50-jähriger Mann zu zwei Jahren und drei Monaten ohne Bewährung verurteilt.

Foto: Uli Deck/ dpa
Zu einer lebenslänglichen Haftstrafe wegen Mordes verurteilt das Landgericht Braunschweig Ende Januar einen zur Tatzeit 38-jährigen Westerkappelner. Ende Mai 2018 hatte dieser seine frühere Lebensgefährtin (30) in Salzgitter auf offener Straße mit einem gezielten Kopfschuss getötet – vor den Augen der vier gemeinsamen Kinder. Der Vorsitzende Richter des Schwurgerichts spricht bei der Urteilsverkündung von einer „demonstrativen Hinrichtung“ und einem „absoluten Vernichtungswillen“. Dabei stellt das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, womit eine Haftentlassung nach 15 Jahren auf Bewährung nicht zwangsläufig in Frage kommt. Der Westerkappelner hatte bei dem Mordanschlag auch die Schwester des Opfers angeschossen und diese schwer verletzt. Hintergrund der Tat war ein Sorgerechtsstreit vor dem Amtsgericht Tecklenburg, der am Tattag zugunsten der Mutter entschieden wurde. Nach der Bluttat konnte der Täter zunächst flüchten, wurde einen Tag später vor seiner Wohnung an der Friedenstraße jedoch von Spezialeinsatzkräften der Polizei gestellt. Der Angeklagte, der Verbindungen zur Salafistenszene gehabt haben soll, zeigt im Gerichtssaal keinerlei Reue und nimmt das Urteil emotionslos entgegen.
Zu einer lebenslänglichen Haftstrafe wegen Mordes verurteilt das Landgericht Braunschweig Ende Januar einen zur Tatzeit 38-jährigen Westerkappelner. Ende Mai 2018 hatte dieser seine frühere Lebensgefährtin (30) in Salzgitter auf offener Straße mit einem gezielten Kopfschuss getötet – vor den Augen der vier gemeinsamen Kinder. Der Vorsitzende Richter des Schwurgerichts spricht bei der Urteilsverkündung von einer „demonstrativen Hinrichtung“ und einem „absoluten Vernichtungswillen“. Dabei stellt das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest, womit eine Haftentlassung nach 15 Jahren auf Bewährung nicht zwangsläufig in Frage kommt. Der Westerkappelner hatte bei dem Mordanschlag auch die Schwester des Opfers angeschossen und diese schwer verletzt. Hintergrund der Tat war ein Sorgerechtsstreit vor dem Amtsgericht Tecklenburg, der am Tattag zugunsten der Mutter entschieden wurde. Nach der Bluttat konnte der Täter zunächst flüchten, wurde einen Tag später vor seiner Wohnung an der Friedenstraße jedoch von Spezialeinsatzkräften der Polizei gestellt. Der Angeklagte, der Verbindungen zur Salafistenszene gehabt haben soll, zeigt im Gerichtssaal keinerlei Reue und nimmt das Urteil emotionslos entgegen.

Von: Monika Koch
Hörstel | Mittwoch, 27. Nov. 2019 - 17:14 Uhr

Damit folgte das Gericht bedingt dem Antrag des Staatsanwaltes, der zwar drei Jahre beantragt hatte, aber nicht wusste, dass der Angeklagte bereits die letzte Strafhaft zurzeit verbüßt. Bis zuletzt bestritt der Angeklagte vehement die Einbrüche in die Bäckereien von K & K sowie den Dieb...

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