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Trauer und Schmerz mit anderen Menschen teilen

Sternenandacht in der St.-Agatha-Kirche geplant

Zu einer Sternenandacht für trauernde Eltern, Geschwister, Großeltern, Verwandte und Freunde lädt ein Team von sechs Frauen am Sonntag, 24. November, um 17 Uhr in die katholische Kirche St. Agatha ein.

Elisabeth Kleine-Harmeyer (v.l.), Sarah Grove, Lisa Förg-Schwunk, Veronika Albermann, Elke Visse und Marina Hövelmeyer (fehlt auf dem Bild) haben die Sternenandacht vorbereitet, zu der sie am 24. November, am letzten Sonntag des Kirchenjahres, um 17 Uhr in die katholische Kirche St. Agatha alle einladen, die um ein Kind trauern.
Elisabeth Kleine-Harmeyer (v.l.), Sarah Grove, Lisa Förg-Schwunk, Veronika Albermann, Elke Visse und Marina Hövelmeyer (fehlt auf dem Bild) haben die Sternenandacht vorbereitet, zu der sie am 24. November, am letzten Sonntag des Kirchenjahres, um 17 Uhr in die katholische Kirche St. Agatha alle einladen, die um ein Kind trauern.

Von: Dietlind Ellerich
Mettingen | Freitag, 15. Nov. 2019 - 17:45 Uhr

Ein Kind beerdigen zu müssen, ist wohl das Schlimmste, das Eltern erleben können. Der Schmerz bleibt, auch wenn der Tod von Tochter oder Sohn, aber auch von Geschwistern, Enkelkindern oder Freunden schon Jahre her ist. „Die tiefe Traurigkeit wird sich mit der Zeit verändern, aber das Vermissen bl...

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