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Fingierte Rechnung nach Sturmschaden ausgestellt

Hörsteler musste sich wegen Urkundenfälschung vor Gericht verantworten

Wegen Versicherungsbetrugs in zwei Fällen stand am Donnerstag ein 30-jähriger Hörsteler in Rheine vor Gericht. Er soll die LVM am 6. Februar und am 16. August 2018 mit der Meldung eines Sturmschadens von 990 Euro sowie 1350 Euro betrogen haben. Der erste Betrag wurde ihm ausgezahlt, der zweite nicht.

Von: Monika Koch
Hörstel | Montag, 14. Okt. 2019 - 15:00 Uhr

Am Ende wurde er aber „nur“ wegen Urkundenfälschung in zwei Fällen zu einer Geldstrafe von 4000 Euro bei 80 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt. Der Betrug konnte ihm nicht urteilssicher nachgewiesen werden. Allerdings wirkte sich die Tatsache, dass er bei den Taten unter laufender Bewähru...

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