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Gärten des Grauens - „Verbote sind nicht zielführend“

Steine statt Blumen

„Gärten des Grauens“ stehen bundesweit am Pranger und sind vor allem Naturschützern ein Dorn im Auge. Doch die Steinwüsten in den Beeten zu verbieten, das hält der Bürgermeister von Hörstel für nicht zielführend.

Die „Gärten des Grauens“ sind längst in der Realität der Stadt Hörstel angekommen. In Bevergern wurden sie Rosenmontag Zielscheibe karnevalistischer Satire. (Fotos/Montage: Stephan Beermann/Meike Baars/Maike Kuhlenbeck)
Die „Gärten des Grauens“ sind längst in der Realität der Stadt Hörstel angekommen. In Bevergern wurden sie Rosenmontag Zielscheibe karnevalistischer Satire. (Fotos/Montage: Stephan Beermann/Meike Baars/Maike Kuhlenbeck)

Von: Stephan Beermann
Hörstel | Freitag, 07. Jun. 2019 - 17:55 Uhr

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