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Mit der Rikscha mitten ins Leben

Projekt für ein seniorengerechtes Ibbenbüren

Mit der Rikscha wieder mobil sein, Kontakte knüpfen, sich austauschen - kurzum: trotz Alter mitten im Leben stehen, anstatt in Einsamkeit zu versinken. Das will das Projekt „Quartiersentwicklung für ein seniorengerechtes Ibbenbüren für Menschen mit und ohne Migrationshintergrund“ vom Begegnungszentraum für Ausländer und Deutsche.

Foto: Anika Leimbrink
Beim Projekt soll auch ein Fahrradrikschaservice für mobilitätseingeschränkte Menschen entstehen (v.l.): Ralph Jenders (Geschäftsführender Vorstand Begegnungszentrum), Heike Dirksmeyer, Elke Stalljohann, Regina Bürsgens-Klein (Familienbildungsstätte), Werner Gessner-Krone (Mitinitiator Fahrradrikschaservice) und Claudia Lamsfuß.
Beim Projekt soll auch ein Fahrradrikschaservice für mobilitätseingeschränkte Menschen entstehen (v.l.): Ralph Jenders (Geschäftsführender Vorstand Begegnungszentrum), Heike Dirksmeyer, Elke Stalljohann, Regina Bürsgens-Klein (Familienbildungsstätte), Werner Gessner-Krone (Mitinitiator Fahrradrikschaservice) und Claudia Lamsfuß.

Von: Anika Leimbrink
Ibbenbüren | Freitag, 07. Jun. 2019 - 16:47 Uhr

Eine immer älter werdende Gesellschaft stellt die Stadt Ibbenbüren vor neue Herausforderungen. Seniorengerechte Strukturen müssen her, damit die ältere Generation nicht vom sozialen Leben ausgeschlossen ist. Bereits seit November vergangenen Jahres läuft dazu das Projekt des Begegnungszentrums, d...

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