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Per Roboter schonender und präziser operieren

Seit Oktober neue Methode am Klinikum Ibbenbüren

Seit Oktober 2018 operiert Dr. Sameh Hijazi, Chefarzt der Urologie und Kinderurologie am Klinikum Ibbenbüren, mithilfe des „Da-Vinci-Roboters“. Er ist von der Methode überzeugt, denn: Die Operation ist minimal-invasiv, sie ist viel schonender als andere Verfahren und es kann sehr viel präziser operiert werden.

Foto: Sabine Plake
Der „Da-Vinci-Roboter“ ist nicht gerade klein. Er hat vier Arme. Diese werden mit den Zugangsschleusen (sogenannte Trokare) verbunden. Diese wurden zuvor in die Bauchdecke des Patienten eingesetzt. Die Öffnungen sind kleiner als ein Zentimeter. Über die Zugangsschleusen werden die Instrumente eingebracht. Am OP-Tisch sitzt ein weiterer Arzt – hier der leitende Oberarzt Manuel Schön (vorne) – und Operationsschwester Judith Hoppe. Der Operateur, Dr. Sameh Hijazi, sitzt drei Meter daneben.
Der „Da-Vinci-Roboter“ ist nicht gerade klein. Er hat vier Arme. Diese werden mit den Zugangsschleusen (sogenannte Trokare) verbunden. Diese wurden zuvor in die Bauchdecke des Patienten eingesetzt. Die Öffnungen sind kleiner als ein Zentimeter. Über die Zugangsschleusen werden die Instrumente eingebracht. Am OP-Tisch sitzt ein weiterer Arzt – hier der leitende Oberarzt Manuel Schön (vorne) – und Operationsschwester Judith Hoppe. Der Operateur, Dr. Sameh Hijazi, sitzt drei Meter daneben.

Von: Sabine Plake
Ibbenbüren | Donnerstag, 16. Mai. 2019 - 17:50 Uhr

TECKLENBURGER LAND. Die Roboterarme bewegen sich, während das Gerät in seine Position gefahren wird. „Pling, plong“, macht es. Eine freundliche Damen-Computerstimme gibt Anweisungen, während die Schwester das große Gebilde mit vier Armen langsam zum Operations-Tisch rollt. „Fahr eine Linkskurve“,...

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