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Studie untersucht Nutzbarkeit des Grubenwassers für Wärmemarkt

Potenzialanalyse des NRW-Landesamtes LANUV

Wegen der fortschreitenden Energiewende wird die Nutzung warmen Grubenwassers in den kommenden Jahren weiter an Bedeutung gewinnen. Auch in Ibbenbüren könnte das ein Thema sein. Die Frage ist, wie viel Erdwärme aus dem Grubenwasser stillgelegter Bergwerke gezogen werden kann und ob das wirtschaftlich ist.

Foto: Stefan Nieland
Hier an den Klärteichen in Püsselbüren kommt das Grubenwasser aus dem Westfeld an. Die Problematik: Das vergleichsweise geringe Wärmepotenzial sollte vor Ort verbraucht werden. Das wird angesichts des Besiedelungsgrad im Umfeld schwierig. (Drohnenfoto: Stefan Nieland)
Hier an den Klärteichen in Püsselbüren kommt das Grubenwasser aus dem Westfeld an. Die Problematik: Das vergleichsweise geringe Wärmepotenzial sollte vor Ort verbraucht werden. Das wird angesichts des Besiedelungsgrad im Umfeld schwierig. (Drohnenfoto: Stefan Nieland)

Von: Sabine Plake
Ibbenbüren | Mittwoch, 02. Jan. 2019 - 17:02 Uhr

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Deswegen wurde eine „Potenzialstudie Warmes Grubenwasser“ vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW erstellt, an der Vertreter von Bergbauunternehmen bzw. deren Rechtsnachfolger, Fernwärmeversorger, der Geologische Dienst NRW, die Bergbehörde NRW und die EnergieAgentur.NRW beteili...

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