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Blindgänger-Verdachtspunkte in Riesenbeck, Dreierwalde und Gravenhorst

Erneute Evakuierungen sind nicht auszuschließen

Der 15. August dieses Jahres ist allen Riesenbeckern noch lebhaft im Gedächtnis. An diesem Tag mussten quasi alle Bewohner den Dorfbereich verlassen, weil drei 20-Zentner-Bomben aus dem Zweiten Weltkrieg in der Nähe der Grundschule entschärft werden mussten. Die Blindgänger schlummerten seit mehr als 70 Jahren im Erdreich. Das komplette Szenario inclusive Evakuierung könnte sich in den nächsten Wochen oder Monaten wiederholen. Sicher ist das aber noch keineswegs.

Foto: Stephan Beermann
Diese drei 20-Zentner-Bomben wurden im August unschädlich und für den Abtransport bereit gemacht. Ähnliches Kaliber könnte sich an zwei weiteren Stellen in Riesenbeck noch im Erdreich befinden.
Diese drei 20-Zentner-Bomben wurden im August unschädlich und für den Abtransport bereit gemacht. Ähnliches Kaliber könnte sich an zwei weiteren Stellen in Riesenbeck noch im Erdreich befinden.

Von: Stephan Beermann
Hörstel | Mittwoch, 05. Dez. 2018 - 17:10 Uhr

HÖRSTEL. Tatsache ist, dass in Riesenbecker Ortslage zwei weitere Verdachtspunkte gefunden wurden. Grundlage dafür ist wiederum das erst im Jahr 1999 auf den Markt gekommene Fotomaterial, das Bombeneinschläge dokumentieren soll. Offensichtlich zeigen sich an den zwei neuerlichen Verd...

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